Köflach
Bärnbach
Hundertwasserkirche
Die Piberer Kirche
Mosesbrunnen
Maria Lankowitz
Rosental - Der Igelpfad
   
Köflach - Ein besonderes Ambiente


Gastlich - Geselligkeit und Kultur genießen ...


In Köflach, mehrfach "ausgezeichnete Blumenstadt", können Besucher eine besondere Art zu genießen kennenlernen. EInladende Gaststätten bieten kulinarische Spezialitäten aus der Region. In der Fußgängerzone erlebt man südländisches Ambiente gepaart mit weststeirischer Gastlichkeit. Mit ihren vielen Brunnen und Gerinnen ist die Fußgängerzone das ganze Jahr hindurch Treffpunkt, Shoppingmeile und Veranstaltungsort für fröhliche Feste.


 
Kultur pur erlebt man bei einem Besuch des Museums im Haus des Haimatdichters Dr. Hans Kloepfer, im Hacken- und Holzmuseum oder im frühgeschichtlichen Museum im Lindenhof.
 
Bärnbach - Meisterwerke in großer Vielfalt
   
Sehenswert - Handarbeit und Kunst ...

Trdition und Moderne verschmelzen in der Glasmacherstadt Bärnbach zu Kunstwerken für den Alltag. Die St. Barbara Kirche wurde 1988 nach den Plänen von Friedensreich Hundertwasser zu einem modernen Gotteshaus umgestaltet und ist seither einer der größten Anziehungspunkte der Region.
   
Die berühmte Architektur des "Stölzle Glas-Center" ist im Mosaik der weststeirischen Kulturlandschaft ein ebenso wichtiger Splitter wie der neue "Mosesbrunnen" des Bildhauers und Malers Ernst Fuchs sowie die Fasadengestaltung der Hauptschule von Robert Zeppel-Sperl.
 
Die Hundertwasserkirche
 
Hundertwasser wörtlich:

"Eine Kirche muß schön sein, man muß sich in ihr geborgen fühlen, und es soll in ihr eine Atmosphäre herrschen, in der man eine Brücke zur Natur, zur Schöpfung und zu Gott findet. Gott soll gerne in sein Gotteshaus gehen, das die Menschen gebaut haben, um ihm dort zu begegnen.
Gott ist ein Schöpfer. Wenn der Mensch seine Funktion als Ebenbild Gottes erfüllen will, muß er auch schöpferisch sein. Der Mensch nähert sich Gott durch Kreativität."
 
 
Die Piberer Kirche

Die Kirche von Piber ist ein aus dem 12. Jahrhundert stammender romanischer, einschiffiger Bau und dem hl. Andreas geweiht. Da Piber aber bereits um 1060 (1066!) zur Pfarre erhoben wurde, ist anzunehmen, daß zur Zeit der Pfarrgründung in Piber nur eine kleine Kirche vorhanden war, die später durch die noch heute bestehende ersetzt wurde. Die Kirche wird von Fachleuten als ,,Typus einer romanischen Landkirche" bezeichnet. Unter der Apsis ist eine kleine achteckige Krypta. Dieser Raum hat den gleichen Zweck erfüllt, wie die in dieser Zeit häufig errichteten Karner.
   
An der Außenseite der Kirche sieht man noch alte Grabsteine, einen guten figuralen Reliefgrabstein eines Herrn von Kainach, kniend, in voller Rüstung mit einer schönen, in der Renaissance üblichen Halskrause, aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Beachtenswert sind auch mehrere sehr gute Römersteine. Interessant ist auch das romanische Hauptportal, von dem aber leider die Schäfte der Säulen verlorengegangen sind.
 
Der Mosesbrunnen
 
,gestaltet von Prof. Ernst Fuchs, ist eine biblische Erfindung zur St.Barbara-Kirche.
Er ist auf 60 m² Beton errichtet und hat einen siebeneckigen Grundriß. Das Becken ist mit 144.000 Glasmosaikteilchen bunt ausgelegt und mit 420.000 Kieselsteinen verarbeitet. Auf dem mit Glasteilen verkleideten Sockel steht die aus Bronze gegossene Mosesfigur. Die Skulptur wird von sieben Eckpunkten besprüht.
 
Maria Lankowitz - Idyllischer Wallfahrtsort
   
Beschaulich - Die Perle der Weststeiermark ...

Bereits seit dem 14. Jahrhundert ist Maria Lankowitz als Wallfahrtsort bekannt. Kennen- und liebengelernt haben Urlaubsgäste aber auch die vielfältigen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung in diesem idyllischen Ort. Von den sanftem weststeirischen Hügeln bis hin zu den Gipfeln der Stubalpe findet jeder Wanderer das Seine. Für Jung und Alt sind kilometerlange markierte Wanderwege inmitten malerischer Landschaft zu begehen.
   
Sport- und freizeitbegeisterte Gäste kommen ebenso auf ihre Kosten. Neben einem 16 ha großen Badesee wird ein Tennisareal mit 6 Freiplätzen und einer Tennishalle geboten. Der Golfclub "Erzherzog Johann" erfreut sich ebenso immer größerer Beliebtheit.
 
Rosental - Der Igelpfad
 
Der Igelpfad repräsentiert das Umweltschutz- und Rekultivierungsprojekt in Rosental, auch bezeichnet als "Biotop-Lehrpfad".
In Zusammenwirken des Umweltschutzreferenten der Rosentaler Gemeinde mit der GKB-Bergbau GmbH ist es gelungen, aus einer einst ungeliebten Aschenkippe einen neuen Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanze zu schaffen. Als Leitfaden für die Begehung des Biotop-Lehrpfades haben wir für Sie eine, bebilderte "Igelpfad"-Broschüre herausgegeben. (Erhältlich unter anderem im FUZO - Büro in Köflach )